Gerichtsverfahren gegen Google Ireland Limited

Google-Bewertungen löschen lassen: Gerichtsverfahren gegen Google vor Landgerichten und Oberlandesgerichten

Erfahrung, die sich überprüfen lässt.

Wenn Google eine rechtlich angreifbare Bewertung trotz einer begründeten Beanstandung nicht entfernt, kann ein gerichtliches Verfahren gegen Google Ireland Limited erforderlich werden. Rechtsanwalt Imanuel Schulz und die Kanzlei Dein-Ruf führen solche Verfahren vor Landgerichten, Oberlandesgerichten und dem Kammergericht Berlin.

Auf dieser Seite zeigen wir neun ausgewählte, dokumentierte Verfahren. Sie sehen auf einen Blick, vor welchem Gericht das Verfahren geführt wurde, wie es ausging, welche Kostenentscheidung getroffen wurde und wo der vollständige Fall mit Chronologie und anonymisierten Originalentscheidungen nachgelesen werden kann.

Dein-Ruf ist eine bundesweite Spezialkanzlei im Äußerungsrecht mit über 1.000 Gerichtsverfahren gegen Google seit 2025 und über 40.000 gelöschten Bewertungen seit 2018. Die Prüfung einer Bewertung ist kostenlos, die außergerichtliche Beanstandung erfolgt zum Festpreis ab 159 € netto.

Fallbearbeitung: Rechtsanwalt Imanuel Schulz

Die dargestellten Verfahren wurden von Rechtsanwalt Imanuel Schulz bearbeitet beziehungsweise unter seiner Fallbearbeitung geführt. Bei einzelnen mündlichen Terminen waren zusätzlich weitere Rechtsanwälte beteiligt; diese Terminwahrnehmung wird auf den jeweiligen Fallseiten gesondert ausgewiesen.

Bundesweite Gerichtsverfahren gegen Google-Bewertungen

Die Karte zeigt Gerichtsorte, an denen von Dein-Ruf geführte Verfahren gegen Google Ireland Limited mit dokumentierten Sach-, Kosten- oder Verfahrensentscheidungen vorliegen.

Gerichtsorte der Verfahren gegen Google Ireland LimitedUmrisskarte von Deutschland mit den Grenzen der Bundesländer. Helle Punkte stehen für Landgerichte, dunkle und größere Punkte für Oberlandesgerichte und das Kammergericht Berlin. Acht Orte führen zu den dokumentierten Verfahren.CelleCelleBerlinBerlinBrandenburgBrandenburgHannoverHannoverKölnKölnFrankfurtFrankfurtStuttgartStuttgartMünchenMünchen
  • Landgericht
  • Oberlandesgericht / Kammergericht

46 Landgerichte und 9 Oberlandesgerichte beziehungsweise das Kammergericht Berlin, Stadtname an jedem Punkt. Verlinkt sind die neun dokumentierten Verfahren gegen Google Ireland Limited.

Stand 02.09.2026 · 46 Landgerichte · 9 Oberlandesgerichte/Kammergericht

Die Karte ersetzt nicht die Fallkarten; sie zeigt die bundesweite Breite, die Einzelfallseiten liefern die überprüfbaren Details.

Ausgewählte Verfahren gegen Google

Die Kurzfassungen bleiben bewusst verständlich. Jeder Fall verlinkt auf eine eigene Seite mit vollständiger Chronologie, gerichtlicher Entscheidung, Kostenlage, „Anwalt erklärt“, individuellem „Tipp vom Anwalt“ und anonymisierten Originalunterlagen.

OLG Frankfurt am Main · 16 W 22/25 · 05.06.2025

LG-Ablehnung aufgehoben – später Unterlassungsverfügung gegen Google

Das LG Wiesbaden lehnte den Eilantrag zunächst ab. Auf sofortige Beschwerde hob das OLG Frankfurt die Entscheidung auf und verwies die Sache zurück. Nach der Zurückverweisung erließ das zuständige LG Wiesbaden die Unterlassungsverfügung gegen Google.

Fallbearbeitung: Rechtsanwalt Imanuel Schulz

Kosten / Kostenerstattung: Google wurden die Kosten einschließlich des Beschwerdeverfahrens auferlegt. Eine tatsächliche Zahlung ist in der verifizierten Fallakte nicht als eigener Primärbeleg dokumentiert.

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Kammergericht Berlin · 10 W 70/25 · 25.08.2025

LG-Entscheidung aufgehoben – kein genereller Zwang zum Google-Meldeformular

Das LG Berlin II hatte den Eilantrag zurückgewiesen. Das Kammergericht hob die Entscheidung auf und stellte klar, dass Art. 16 DSA keinen generellen Zwang begründet, ausschließlich das Plattformverfahren zu nutzen. Sechs weitere Beschlüsse des 10. Zivilsenats vom 26. und 27.08.2025 dokumentieren dieselbe Linie.

Fallbearbeitung: Rechtsanwalt Imanuel Schulz

Kosten / Kostenerstattung: Im Verfahren 10 W 70/25 selbst erging keine abschließende Kostenentscheidung. Deshalb wird aus diesem Beschluss keine Kostenerstattung durch Google abgeleitet.

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OLG Stuttgart · 4 U 2/26 · 08./10.07.2026

LG hielt den ursprünglichen Eilantrag für begründet – Google trägt nach OLG-Verhandlung die Kosten

Das LG Stuttgart stellte fest, dass der Eilantrag bis zur Löschung zulässig und begründet war. Es hielt die konkrete anwaltliche E-Mail für ausreichend. Google legte Berufung ein. Nach ausführlicher OLG-Erörterung schloss Google sich der Erledigung an; das OLG legte Google die Kosten auf.

Fallbearbeitung: Rechtsanwalt Imanuel Schulz

Kosten / Kostenerstattung: Google trägt die Kosten. Ein gesonderter Zahlungsbeleg wird auf der zentralen Seite nicht behauptet.

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OLG München · 18 U 3348/25 Pre e · 24.02.2026

Nach negativem LG-Urteil: OLG-Verhandlung und Kostenwende

Das LG Augsburg hatte den Eilantrag zurückgewiesen und der Antragstellerin die Kosten auferlegt. Dein-Ruf führte Berufung. In der öffentlichen OLG-Verhandlung gab der 18. Zivilsenat vorläufige Hinweise zur Art.-16-DSA-/Formularfrage und zur Dringlichkeit. Google schloss sich der Erledigung an und übernahm die Kosten.

Fallbearbeitung: Rechtsanwalt Imanuel Schulz

Kosten / Kostenerstattung: Google übernahm die Kosten; ein Kostenfestsetzungsantrag für beide Instanzen und ein späterer Kostenfestsetzungsbeschluss sind dokumentiert. Eine konkrete Zahlung wird ohne separaten Zahlungsbeleg nicht behauptet.

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OLG München · 18 U 3728/25 Pre e · 19.05.2026

Nach LG-Niederlage: ausführliche Berufungsverhandlung und vollständige Kostenwende

Das LG München I hatte den Eilantrag zurückgewiesen und die Kosten der Antragstellerin auferlegt. Nach einer ausführlichen OLG-Verhandlung zur Wirkung einer Google-Erklärung auf Wiederholungsgefahr und Eilbedürftigkeit schloss Google sich der Erledigung an und erklärte die Kostenübernahme.

Fallbearbeitung: Rechtsanwalt Imanuel Schulz

Kosten / Kostenerstattung: Das OLG legte Google die Kosten des Rechtsstreits auf. Ein Kostenfestsetzungs- oder Zahlungsbeleg ist in der verifizierten Fallkarte nicht ausgewiesen.

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OLG Celle · 5 U 198/25 · 01.12.2025

Berufung nach LG-Niederlage – Kosten beider Instanzen festgesetzt und bezahlt

Nach einer negativen Entscheidung des LG Hannover führte Dein-Ruf die Sache zum OLG Celle. Der Senat stellte klar, dass Googles interner Meldeweg den staatlichen Eilrechtsschutz nicht grundsätzlich verdrängt. Der konkrete Fall hatte allerdings ein eigenes Dringlichkeitsproblem.

Fallbearbeitung: Rechtsanwalt Imanuel Schulz

Kosten / Kostenerstattung: Google übernahm später die Kosten beider Instanzen. Kostenfestsetzung und tatsächliche Zahlung sind dokumentiert – der stärkste vollständig belegte Kostenerstattungsfall dieser Übersicht.

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Landgericht Hannover · 13 O 162/25 · mV 06.03.2026 / beglaubigte Abschrift 01.09.2026

Konkrete E-Mail ausreichend – ursprünglicher Eilantrag begründet – Kosten bei Google

Google entfernte die Bewertung nach Zustellung des Eilantrags, widersprach aber der Erledigung. Das LG Hannover prüfte deshalb, ob der Antrag ursprünglich zulässig und begründet war, und bejahte dies. Die Kammer hielt die konkrete anwaltliche E-Mail für ausreichend.

Fallbearbeitung: Rechtsanwalt Imanuel Schulz

Kosten / Kostenerstattung: Das Gericht legte Google die Kosten auf. Eine bereits vollzogene Zahlung wird ohne gesonderten Primärbeleg nicht behauptet.

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Brandenburgisches Oberlandesgericht · 1 W 21/26 · 01.09.2026

LG teilte die Kosten – OLG ändert vollständig: Google trägt beide Instanzen

Google entfernte die Bewertung einen Tag nach Zustellung des Eilantrags. Das LG Potsdam hob die Kosten zunächst gegeneinander auf. Auf sofortige Beschwerde änderte das Brandenburgische OLG die Kostenentscheidung vollständig.

Fallbearbeitung: Rechtsanwalt Imanuel Schulz

Kosten / Kostenerstattung: Google trägt die Kosten des Ausgangs- und Beschwerdeverfahrens. Ein nachfolgender Kostenfestsetzungsbeschluss oder Zahlungsbeleg war am 02.09.2026 noch nicht als Primärbeleg verifiziert.

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OLG Köln · 15 W 104/25 · 16.01.2026

Beschwerde nach LG-Zurückweisung – Google entfernt die Bewertung und trägt die Kosten

Das LG Köln hatte den Eilantrag wegen vermeintlich fehlender Dringlichkeit zurückgewiesen und die Kosten zunächst dem Mandanten auferlegt. Dein-Ruf legte sofortige Beschwerde ein. Während des OLG-Verfahrens entfernte Google die Bewertung, schloss sich der Erledigung an und erklärte die Kostenübernahme.

Fallbearbeitung: Rechtsanwalt Imanuel Schulz

Kosten / Kostenerstattung: Das OLG Köln legte Google die Verfahrenskosten auf. Die Kostenübernahme ist primär belegt; eine konkrete Zahlung für 15 W 104/25 wird auf dieser Seite nicht behauptet.

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Kosten und Kostenerstattung in diesen Google-Verfahren

Bei Google-Bewertungsverfahren ist die Löschung häufig nur ein Teil des wirtschaftlichen Ergebnisses. Ebenso wichtig ist, wer die entstandenen Gerichts- und Anwaltskosten trägt und ob die Erstattung später tatsächlich festgesetzt und bezahlt wird.

Vier unterschiedliche Stufen

  1. Kostenentscheidung: Das Gericht legt einer Partei die Kosten auf.
  2. Kostenübernahme: Eine Partei erklärt ausdrücklich, die Kosten zu tragen.
  3. Kostenfestsetzung: Ein Kostenfestsetzungsbeschluss bestimmt den erstattungsfähigen Betrag.
  4. Zahlung: Erst ein Zahlungsbeleg dokumentiert, dass der Betrag tatsächlich erstattet wurde.
Kostenstatus der neun dargestellten Verfahren gegen Google Ireland Limited
VerfahrenKosten bei Google?Festsetzung belegt?Zahlung belegt?
OLG Frankfurt 16 W 22/25Ja, einschließlich Beschwerdenicht als eigener Nachweis in der Kurzaktenicht verifiziert
KG Berlin 10 W 70/25keine abschließende Kostenentscheidungneinnein
OLG Stuttgart 4 U 2/26Janicht auf Zentralseite behauptetnicht verifiziert
OLG München 18 U 3348/25JaJanicht verifiziert
OLG München 18 U 3728/25Janicht ausgewiesennicht verifiziert
OLG Celle 5 U 198/25Ja, beide InstanzenJaJa
LG Hannover 13 O 162/25Janicht auf Zentralseite behauptetnicht verifiziert
OLG Brandenburg 1 W 21/26Ja, beide InstanzenStand 02.09. noch nicht primär belegtnicht verifiziert
OLG Köln 15 W 104/25JaKostenabwicklung vorhanden, Zahlung hier nicht behauptetnicht verifiziert

Kostenentscheidung, Kostenübernahme, Kostenfestsetzung und Zahlung werden getrennt ausgewiesen. Eine tatsächliche Zahlung durch Google wird auf dieser Seite nur dort ausgewiesen, wo sie als Primärbeleg dokumentiert ist.

Was diese Verfahren für Betroffene zeigen

  • Eine ablehnende Entscheidung des Landgerichts ist nicht in jedem Fall das Ende. Je nach Verfahrensart können Beschwerde oder Berufung in Betracht kommen.
  • Entfernt Google eine Bewertung erst während des Gerichtsverfahrens, kann das Löschungsziel erreicht sein, während Erledigung, Wiederholungsgefahr und Kosten noch geklärt werden müssen.
  • Kostenentscheidungen können sich im Rechtsmittelverfahren vollständig verändern. Frankfurt, Celle, Köln, Brandenburg und die beiden Münchner Verfahren dokumentieren unterschiedliche Formen einer solchen Kostenwende.
  • Eine Kostentragungsentscheidung ist nicht automatisch mit einer bereits erfolgten Zahlung gleichzusetzen. Für belastbare Aussagen zur Kostenerstattung müssen Kostenfestsetzung und Zahlung getrennt dokumentiert werden.
  • Gerichtlicher Erfolg kann unterschiedlich aussehen: Aufhebung einer LG-Entscheidung, Unterlassungsverfügung, Feststellung der ursprünglichen Begründetheit, späterer Erledigungsanschluss oder eine Kostenentscheidung nach Löschung.

Tipp vom Anwalt: Die Strategie beginnt vor der ersten Nachricht an Google

Tipp vom Anwalt

Wer eine Google-Bewertung löschen lassen will, sollte nicht erst beim Eilantrag strategisch arbeiten. Die erste Beanstandung muss bereits präzise, wahrheitsgemäß und widerspruchsfrei sein. Dokumentieren Sie Kenntnisdatum, Bewertung, URL, interne Prüfung, Beanstandung, Google-Antwort, Fristen, Antragstellung, Zustellung, Löschung und jede spätere Kostenentscheidung.

Vor einem Bestreiten eines Kunden-, Patienten- oder Geschäftskontakts muss intern sorgfältig geprüft werden, ob diese Aussage tatsächlich sicher getroffen werden kann. Spätere Widersprüche oder erst im Prozess nachgeschobene entscheidende Tatsachen können die eigene Position schwächen und zusätzliche Kostenrisiken auslösen.

Auch der mögliche Gerichtsstand sollte früh mitgedacht werden. Die Anforderungen an Substantiierung, Dringlichkeit und prozessuale Behandlung einer späteren Löschung werden in der gerichtlichen Praxis nicht überall identisch gehandhabt. Das bedeutet nicht, dass ein bestimmtes Gericht frei gewählt werden kann; Zuständigkeit und Sachverhalt müssen in jedem Einzelfall geprüft werden.

Besonders gefährlich ist bewusst falscher Tatsachenvortrag. Das OLG Saarbrücken hat für einen Fall bewusst falscher Bestreitung eines Behandlungsverhältnisses entschieden, dass eine darauf beruhende Beanstandung keine Prüfpflichten des Hostproviders auslöste (OLG Saarbrücken, Urteil vom 09.09.2022 – 5 U 117/21).

Häufige Fragen zu Google-Bewertungen, Gerichtsverfahren und Kosten

Kann eine rechtswidrige Google-Bewertung gerichtlich gelöscht werden?

Ja. Abhängig vom konkreten Sachverhalt kann ein Eilverfahren oder eine Klage gegen Google Ireland Limited in Betracht kommen. Eine bloß negative, aber rechtmäßige Meinungsäußerung genügt dafür nicht.

Was kann ich tun, wenn das Landgericht meinen Antrag auf Löschung einer Google-Bewertung zurückweist?

Je nach Verfahrensart kann ein Rechtsmittel möglich sein. OLG Frankfurt 16 W 22/25 und KG Berlin 10 W 70/25 dokumentieren aufgehobene LG-Entscheidungen; andere Fälle zeigen spätere Kostenwenden nach Berufung oder Beschwerde.

Muss ich für die Löschung einer Google-Bewertung zwingend das Google-Meldeformular verwenden?

Nach KG Berlin 10 W 70/25 besteht aus Art. 16 DSA kein genereller Zwang, ausschließlich das Plattformverfahren zu benutzen. Auch eine andere Mitteilung kann geeignet sein, wenn sie hinreichend präzise und begründet ist.

Was passiert, wenn Google die Bewertung erst während des Gerichtsverfahrens löscht?

Dann kann sich der eigentliche Löschungsantrag erledigen. Offen bleiben können aber insbesondere Wiederholungsgefahr, Erledigung und die Kosten des Verfahrens.

Wer trägt die Anwalts- und Gerichtskosten bei einem Verfahren gegen Google?

Das hängt vom konkreten Ausgang und der gerichtlichen Kostenentscheidung ab. Mehrere der hier dargestellten Verfahren endeten mit Kosten bei Google; im OLG-Celle-Fall sind auch Kostenfestsetzung und tatsächliche Zahlung beider Instanzen dokumentiert.

Bedeutet „Google trägt die Kosten“, dass Google bereits bezahlt hat?

Nein. Kostentragung, Kostenfestsetzung und Zahlung sind unterschiedliche Schritte. Erst ein Zahlungsbeleg erlaubt die Aussage, dass der festgesetzte Betrag tatsächlich erstattet wurde.

Welche Erfahrung dokumentiert Dein-Ruf mit OLG-Verfahren gegen Google-Bewertungen?

Die veröffentlichten Fälle dokumentieren unter anderem Verfahren vor den OLG Frankfurt, München, Stuttgart, Celle, Köln und Brandenburg sowie vor dem Kammergericht Berlin. Die Ergebnisarten werden jeweils getrennt dargestellt und nicht pauschal als „Siege“ bezeichnet.

Transparenz

Die dargestellten Verfahren wurden von Rechtsanwalt Imanuel Schulz beziehungsweise unter seiner Fallbearbeitung geführt. Mandanten-, Bewerter- und sonstige nicht erforderliche personenbezogene Daten werden vor der Veröffentlichung anonymisiert.

Soweit möglich, werden die zugrunde liegenden Entscheidungen auf den jeweiligen Fallseiten als anonymisierte Originale bereitgestellt.

Frühere Verfahrensausgänge erlauben keine Vorhersage für einen anderen Einzelfall.

Google-Bewertung prüfen lassen

Wir prüfen, ob die konkrete Bewertung rechtlich angreifbar ist und welcher außergerichtliche oder gerichtliche Weg sinnvoll erscheint. Dabei berücksichtigen wir auch Dringlichkeit, möglichen Gerichtsstand, Rechtsmittel und die Frage, wie eine spätere Kostenerstattung abgesichert werden kann.

  • Kostenlose Ersteinschätzung der Bewertung
  • Festpreis ab 159 € netto für die außergerichtliche Beanstandung
  • Kostenübernahme durch die Rechtsschutzversicherung möglich

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